Satzung des MSC - Schwandorf im ADAC e.V.

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§1 Name, Sitz und Geschäftsjahr:

Der am 17.02.1977 in Schwandorf gegründete Club führt den Namen "Motor - Sport - Club Schwandorf im ADAC" Er hat seinen Sitz in Schwandorf und ist in das Vereinsregister beim Amtsgericht eingetragen worden. Er bildet eine Vereinigung von ADAC-Mitgliedern, welche sich finanziell und organisatorisch selbständig nach dieser Satzung verwalten.

Geschäftsjahr ist das Kalenderjahr. 

Die Jugendmotorsportabteilung des Vereins ist Mitglied des Bayerischen Landes-Sportverbandes e.V. und erkennt dessen Satzung und Ordnungen an. Durch die Mitgliedschaft von Einzelpersonen in der Jugendmotorsportabteilung wird auch die Zugehörigkeit der Einzelpersonen zum Bayerischen Landes-Sportverband vermittelt. 

§2 Zweck und Ziele:

Der Verein verfolgt ausschließlich und unmittelbar gemeinnützige Zwecke, im Sinne des Abschnitts "Steuerbegünstigte Zwecke" der Abgabeordnung. Zweck des Vereins ist die Förderung des Sports. Der Satzungszweck wird verwirklicht insbesondere durch motorsportliche Veranstaltungen (Mofa- und Fahrradturniere, Automobilslaloms, Geschicklichkeitsturniere, Orientierungsfahrten sowie verkehrsrechtliche und verkehrstechnische öffentliche Clubabende). Der Club führt Maßnahmen durch, die ihm zur Hebung der allgemeinen Verkehrssicherheit geeignet erscheinen. Er betätig sich im Rahmen der Satzungen des ADAC München sowie des ADAC-Gaues Nordbayern, beachtet die Richtlinien des ADAC-Verwaltungsrates und wahrt die Belange der gesamten ADAC-Organisation. 
Der Verein ist selbstlos tätig; er verfolgt nicht in erster Linie eigenwirtschaftliche Zwecke. Seine Mittel dürfen nur für die Satzungsmäßigen Zwecke verwendet werden; die Mitglieder erhalten keine Zuwendungen aus Mitteln des Vereins. 

Es darf keine Person durch Ausgaben, die dem Zweck der Körperschaft fremd sind, oder durch unverhältnismäßig hohe Vergütungen begünstigt werden. 

§3 Mitgliedschaft:

Ordentliche Mitglieder des MSC-Schwandorf können nur Mitglieder des ADAC sein. Nichtmitglieder des ADAC-Gesamtclubs werden als außerordentliche Mitglieder geführt. Außerordentliche Mitglieder können sein:Jugendliche bis 18 Jahre 

Ehepartner, wobei mindestens einer der beiden im ADAC-Gesamtclub Mitglied sein muss und somit ordentliches Mitglied ist. 

Einzelfälle, die in ihrer Problematik ähnlich sind. (Diese werden zur Abstimmung gebracht) 

Zu Ehrenmitgliedern kann der Club ADAC-Mitglieder ernennen, die sich besondere Verdienste um den Club erworben haben. Ehrenmitglieder besitzen die gleichen Rechte wie ordentliche Mitglieder, sind jedoch von der Beitragszahlung nach § 5 befreit. 

§4 Aufnahme:


Die Aufnahme in den Orts-Club muss bei diesem besonders beantragt werden. Eine Aufnahmekommission von mindestens zwei Clubmitgliedern, von denen eines dem Vorstand angehören muss, entscheidet über die Aufnahme. 

Im Falle der Ablehnung brauchen die Gründe derselben nicht bekannt gegeben zu werden. Gegen die Ablehnung kann innerhalb von zwei Wochen schriftlich Berufung an die Mitgliederversammlung eingelegt werden, die endgültig entscheidet. Wird nicht oder nicht rechtzeitig Einspruch eingelegt, so ist die Ablehnung unanfechtbar. 

§5 Beiträge:

Die Mitgliedsbeiträge richten sich nach der Beitragsordnung. Die Beitragsordnung sowie Beitragsänderungen werden von der Hauptversammlung beschlossen. Die Abteilungen sind nach vorheriger Zustimmung und gleichzeitiger Regelung der Modalitäten durch den Vorstand berechtigt, zusätzlich zum Vereinsbeitrag einen Abteilungs-, Förder- oder Aufnahmeantrag zu erheben.

§6 Beendigung der Mitgliedschaft:

Die Beendigung der Mitgliedschaft bei dem Orts-Club kann nur zum Schluss eines Geschäftsjahres unter Einhaltung einer vierteljährlichen Kündigungsfrist mittels eingeschriebenem Brief erfolgen. 

Durch das Ausscheiden aus dem Orts-Club wird die Mitgliedschaft im ADAC nicht berührt. 

Ein Mitglied kann vom Clubvorstand aus der Mitgliederliste des Clubs gestrichen werden, wenn 

a) das Mitglied trotz Mahnung den fälligen Beitrag nicht zahlt;
b) die Streichung im Interesse des Orts-Clubs notwendig erscheint 

§7 Organe:

Die Organe des Clubs sind: 

a) Die Mitgliederversammlung
b) Der Vorstand

§8 Die Mitgliederversammlung:

Die Mitgliederversammlung ist das oberste Organ des Orts - Clubs. Sie muss jährlich stattfinden und wird durch den Vorstand des Orts-Clubs einberufen. Alle Mitglieder sind durch Mittelbayerische Zeitung einzuladen.



Die Tagesordnung muss mindestens folgende Punkte enthalten: 

a) Bericht des Vorstandes
b) Bericht der Rechnungsprüfer
c) Feststellung der Stimmliste
d) Entlastung des Vorstandes
e) Wahlen (Neuwahlen der Vorstandschaft finden alle 2 Jahre statt).

§9 Durchführung der Mitgliederversammlung:

In der Mitgliederversammlung hat jedes anwesende Mitglied eine Stimme, Stimmenübertragung ist unzulässig. 

Die Mitgliederversammlung ist ohne Rücksicht auf die Zahl der erschienenen Stimmberechtigten beschlussfähig. Es entscheidet regelmäßig einfache Stimmenmehrheit. Unter einfacher Mehrheit ist eine Mehrheit zu verstehen, die eine Stimme mehr beträgt als die Hälfte der abgegebenen Stimmen. Stimmenthaltungen werden wie nicht abgegebene Stimmen behandelt. Ebenso abgegebene ungültige Stimmen und - bei Abstimmung mit Stimmzettel - unbeschriftete Stimmzettel. Stimmengleichheit gilt als Ablehnung. 

Zweidrittelmehrheit der abgegebenen Stimmen ist erforderlich bei Beschlüssen über: 

a) Satzungsänderungen
b) die Zulassung von Dringlichkeitsanträgen
c) Anträge auf Abberufung des Vorstandes oder eines Vorstandsmitgliedes
d) Die Auflösung des Clubs

Die Wahlen können in geheimer Abstimmung durchgeführt werden. Die Mitgliederversammlung kann mit einfacher Mehrheit beschließen, eine Wahl durch Handzeichen durchzuführen. 

Über Anträge kann mit Zustimmung der Mehrheit der Stimmberechtigten auch durch Handzeichen entschieden werden. 

Anträge für die Mitgliederversammlung des Orts - Clubs können von jedem Mitglied gestellt werden. Sie müssen mindestens acht Tage vor der Mitgliederversammlung beim Vorsitzenden eingereicht worden sein. Dringlichkeitsanträge sind zulässig soweit sie nicht auf Abberufung von Vorstandsmitgliedern oder Satzungsänderung gerichtet sind. 

Über die Verhandlungen und Beschlüsse jeder Mitgliederversammlung ist Niederschrift zu führen, aus der mindestens die gefassten Beschlüsse hervorgehen müssen. Die Niederschrift muss von zwei Vorstandsmitgliedern unterzeichnet werden. Dem Regionalvorstand ist die Niederschrift innerhalb von 14 Tagen zu übersenden. 

§10 Außerordentliche Mitgliederversammlung:

Außerordentliche Mitgliederversammlungen sind vom Vorstand einzuberufen. auf Antrag von mindestens einem Drittel der Mitglieder des Orts-Clubs 

§11 Der Vorstand:

Vorstand im Sinne des § 26 BGB sind: 

1) der Vorsitzende

2) stv. Vorsitzender Kart

3) stv. Vorsitzender Cross

4) der/die  Schatzmeister/in

5) der/die Schriftführerin



Der Orts-Club wird gerichtlich oder außergerichtlich vertreten durch den Vorsitzenden oder den stellvertretenden Vorsitzenden, jeweils gemeinsam mit einem weiteren Mitglied des Vorstandes oder durch den Vorsitzenden und den stellvertretenden Vorsitzenden gemeinsam. 

Der stellvertretende Vorsitzende ist im Orts-Club gegenüber jedoch verpflichtet, diesen nur bei Verhinderung des Vorsitzenden gemeinsam mit einem weiteren Mitglied des Vorstandes zu vertreten. 

Der Vorstand wird vom Vorsitzenden einberufen und geleitet. Über die Beschlüsse des Vorstandes ist ein Protokoll zu führen, das vom Vorsitzenden zu unterzeichnen ist. 

Der Vorstand vertritt den Orts-Club in allen Angelegenheiten nach den Beschlüssen und Weisungen der Mitgliederversammlung und unter Einhaltung der Satzungen. 

Die Mitglieder des Vorstandes werden in der Mitgliederversammlung gewählt. Die Amtsdauer beträgt zwei Jahre, gerechnet von ordentlicher Mitgliederversammlung zu ordentlicher Mitgliederversammlung. Sie verlängert sich ggf. bis zur Neuwahl. 

Die Zusammenlegung von Vorstandsämtern ist nicht zulässig. 

Sämtliche Ämter sind Ehrenämter. Die Inhaber der Ämter haben Anspruch auf Ersatz der in Interesse des Orts-Clubs gemachten Auslagen. Die Höhe bestimmt der Vorstand. 

§12 Rechnungsprüfer:

Zur Prüfung der Finanzgebarung werden zwei Rechnungsprüfer gewählt. Die Wahl erfolgt durch die Mitgliederversammlung auf die Dauer von zwei Jahren. Wiederwahl ist zulässig. Sie dürfen kein Amt im Vorstand bekleiden. Sie haben mindestens einmal im Jahr vor der Mitgliederversammlung Buchführung und Kasse zu prüfen und der Mitgliederversammlung Bericht zu erstatten. 

§13 Satzungsänderung:


Die vom Verwaltungsrat zur Wahrung eer Einheitlichkeit im ADAC in der Mustersatzung für Ortsclubs festgelegten Mindesterfordernisse der Ortsclubfassungen gelten als Grundlage dieser Satzung. 

Anträge auf Satzungsänderungen können nicht als Dringlichkeitsanträge gestellt werden. Sie werden vom Vorstand geprüft und der Mitgliederversammlung vorgelegt. Diese entscheidet mit Zweidrittelmehrheit der abgegebenen Stimmen. 

§14 Auflösung:


Die Auflösung des Orts-Clubs kann nur in einer eigens zu diesem Zwecke einberufenen Mitgliederversammlung mit Zweidrittelmehrheit der abgegebenen Stimmen erfolgen. 

Im Falle der Auflösung ernennt die Mitgliederversammlung die Liquidatoren. 

§15 Vermögensverwendung:

Bei Auflösung des Vereins oder bei Wegfall seines bisherigen Zweckes ist das Vermögen zu steuerbegünstigten Zwecken zu verwenden. Beschlüsse über die künftige Verwendung des Vermögens dürfen erst nach Einwilligung des Finanzamtes ausgeführt werden. 

§16 Erfüllungsort und Gerichtsstand:

Erfüllungsort und Gerichtsstand für alle Rechte und Pflichten als Orts-Club Mitglied ist Schwandorf. 



Schwandorf, den 09.01.1987
und 05.03.1980
Änderung §11 vom 18.02.2009

Änderung §§ 1 und 11 (Änderung der Vorstandschaft) vom 04.01.2013

Änderung § 5 vom 10.01.2014

Änderung § 6 vom 05.01.2015




MSC - SCHWANDORF e.V. im ADAC